Als „syrischen George Clooney“ habe ich einst Salim Chreiki in einer Reportage über das Flüchtlingsheim in Unken bezeichnet.
Das war im Mai 2014 nach einem Besuch in dem ehemaligen Hotel Alpina, dessen Umwandlung in eine Unterkunft für Asylwerber auf heftigen Widerstand gestoßen ist.
Dort habe ich Salim kennengelernt, der erst vor kurzem von Syrien nach Österreich geflohen war. In seiner Heimat sei er ein angesehener Schauspieler gewesen, erzählte er mir. Für so eine Behauptung verlangen die Asylbehören aussagekräftige Beweise. Ich zweifelte keine Sekunde an seinen Angaben (siehe http://www.provinzecho.at/2014/05/22/florianiprinzip/).
Stell dir vor alle reden von TTIP und niemand weiß genau was es eigentlich ist!
Das traf auf die prominent besetzte Runde, die in der Wirtschaftskammer Zell am See über das umstrittene Freihandelsabkommen zwischen EU und USA diskutiert hat, natürlich nicht zu.
Befürworter, Skeptiker und Ablehner haben ihre jeweilige Position sehr stichhaltig und überzeugend vorgebracht.
Sogar so stichhaltig, dass man sich dabei ertappte, die eigene Position mit jedem Statement zu wechseln. Read more…
DiePinzgauerin ist bereits Stammgast bei den Bezirkstagen der Bäuerinnen, der dieses Jahr in Maishofen, im Gasthof Post stattfand. Das Motto der Veranstaltung lautete diesmal „Im Wandel“. Das trifft auf die Tracht ebenso zu, wie auf den Lehrplan der Ländlichen Hauswirtschaftsschule Bruck und die Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft. Selbst in der Politik passieren Veränderungen. Bei der kommenden Landwirtschaftskammerwahl setzt der ÖVP Bauernbund auf Frauenpower. Im Pinzgau werden die zehn Plätze von vier Bäuerinnen besetzt. Read more…
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Junge Burschen, die dem Christkind unter die Arme greifen? Was klingt wie ein Weihnachtswunder ist es auch. Bereits zum vierten Mal veranstalteten die „NO MA’AM-inger“ (der Name ist zwar skurril, die Buam sind trotzdem sehr nett) ein Tannenzwicken in Lofer.
Drei Anhänger voll mit Tannenzweigen haben sie aus den Wäldern der Bundesforste geholt (natürlich nicht gefladdert, sondern offiziell genehmigt, für ihre Charity Aktion) und am Marktplatz in Lofer entladen.
Gegen eine freiwillige Spende konnte sich jeder Tannen zwicken, so viel er brauchte.
Der Ansturm war riesig, viele Besucher zeigten sich froh darüber, hier genug Dekorationsmaterial für den Advent zu bekommen. Und neben dem wohligen Gefühl der guten Tat gab es auch noch einen gemütliche Hoagascht mit Glühwein, der von der Firma Agstein gesponsert wurde.
Mit dem Erlös der Aktion werden heuer zwei einheimische Familien in Not unterstützt. Die Spenden wurden auch bereits für Hilfsprojekte im Ausland verwendet. Das werde jedes Jahr demokratisch entschieden, berichtet Obmann Norbert Brandtner (re.).
Echt sympathisch, die Helfer vom Christkind!
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Angenommen man sitzt in einem Kabarett. Großer Saal, ein paar Hundert Leute. Alle lachen. Soweit nicht ungewöhnlich. Ist bei einem Kabarett eine durchaus erwünschte Nebenwirkung.
Das Paar auf der Bühne lacht ebenfalls. Nun ja, sie sind ja auch sehr witzig, wie sollte man da nicht über sich selber lachen müssen. Heilbutt und Rosen sind ein unterhaltsames Duo. Theresia Haiger und Helmuth Vavra sind allerdings Mitglieder einer Kabarettgruppe, die unter diesem Namen auftritt. Entweder zu zweit, dritt oder viert. Sie sind spezialisiert auf Alltagssatiren. In dem Stück Erntedank, das die Beiden kürzlich im Congress Saalfelden aufgeführt haben, spielte Situationskomik eine große Rolle.
Man stelle sich also folgende Situation vor: Leere Bühne, zwei Sessel, zwei Schauspieler, die vorgeben sie würden in einem Auto sitzen und fahren. Sie unterhalten sich, oder besser gesagt: sie „keppln“. Sie tun das überaus humorvoll, und halten sich gegenseitig Klischees über autofahrende Frauen und Männer vor. Es gibt plötzlich einen Knall und sie sagt geistesgegenwärtig „Ich war’s nicht“. Und lacht.
Man wartet gespannt, ob das die Simulation eines Unfalls war und wo die Pointe bleibt. Als langsam konfettiartige Teilchen von der Decke rieseln, wird klar, dass es sich wohl eher um eine ungeplante Einlage handelt. Aber es wären nicht Profi Kabarettisten, würden sie daraus nicht spontan äußerst humorvolle Gags basteln. Mit sorgenvollen Blicken nach oben, was da noch kommen möge …
Fazit: ein lustiger unterhaltsamer Abend, wie man ihn sich im Pinzgau öfter wünschen würde.
P.S.: Zur Beruhigung, die Decke ist nicht eingestürzt, der Congress Saalfelden steht noch. Es dürfte sich um eine defekte Leuchte gehandelt haben.
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