Neujahr

Diese kuriose Karte wurde am 30. Dezember 1943 in Traunstein aufgegeben.

Als Motiv dient eine Kuh, die zur Schneeräumung eingesetzt ist! Die Pferde waren vermutlich an der Front?

„Zum neuen Jahr herzlichen Glückwunsch“ ist eine interessante Formulierung. Klingt fast so als würde man sich beglückwünschen, dass man wieder ein Kriegsjahr überlebt hat …

 

Schwein im Glück

An Gsund, an Fried und an Reim,

den treuen Provinzecho Leser-innen!

Glücksschwein

Auf weitere gute Zusammenarbeit im Neuen Jahr freuen sich diePinzgauerin und derTiger

(P.S.: Unser herziges Glücksschweinderl kann das Neue Jahr leider nicht mehr erleben. Die Sau hat kein Glück gehabt und ist beim Metzger gelandet …)

 

Lese Vorsatz

Jahreslektüre

Gesünder essen, mehr Sport betreiben…unrealistische Vorsätze, die ohnehin niemand einhält!

Ich nehme mir lieber vor, mich endlich an den schönen Büchern, die sich hier angesammelt haben, zu erfreuen. Allerdings, mehr Zeit für mich und meine Bücher bedeutet natürlich weniger Zeit für das Provinzecho!

In diesem Sinne wünsche ich Euch Alles Gute für 2014, und statt meinem Blog empfehle ich ebenfalls oben abgebildete Lektüre …

(Natürlich hoffe ich,  dass ihr an dieser Stelle entsetzt protestiert  ;-) Vorausgesetzt, dass ihr auch im nächsten Jahr gern im Provinzecho blättern wollt, werde ich mich gern überreden lassen… es wird es mir eine Freude sein, euch weiterhin Gschichten vom Leben am Land zu präsentieren.)

S.O.S.

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Brauchtumsexperten gefragt!!

Wie ist das jetzt genau mit den Barbarazweigen und der anstehenden Hochzeit??

Gilt das eigentlich auch wenn die Blüten schon zu früh, dh. vor dem 24. 12. aufgehen?

 

Bestes Pinzgauer Keks

Katharina Pichler Steiner vom Stefflhof in Saalfelden ist die würdige Bezirkssiegerin des Radio Salzburg Kekserlköniginnen Wettbewerbs!

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Ihre Pinien Baiser Stangerl haben die Jury überzeugt. Dazu kann ich leider kein Urteil abgeben, weil ich ja nur fotografiert und nicht gekostet habe … ;-(

Aber es besteht schießlich die Möglichkeit das Rezept selber auszuprobieren. Bei mir werden sie zwar bestimmt nicht so gut gelingen wie bei der Kathi, aber ich wünsche euch gutes Gelingen!

Pinien Baiser Stangerl

Zutaten

200 g Pinienkerne
2 Dotter
300 g Butter
550 g Mehl
100 g Staubzucker
Vanillezucker
Salz

Zubereitung

Pinienkerne (ohne Butter) rösten, abkühlen lassen und mahlen. Butter, Mehl, Staubzucker, gemahlene Pinienkerne,  Vanillezucker, Salz und Dotter zu einem glatten Teig verarbeiten und 1 Stunde kühlstellen. Für den Baiser 225 g Staubzucker mit 3 Eiklar steifschlagen (nicht zu fest) und mit 150 g Staubzucker und 2 Eiklar vermengen. Den Teig ca. 3 mm dick ausrollen, kleine Stangerl oder Biskotten ausstechen, den Baiser mit dem Dressierbeutel großzügig (aber etwas Rand aussparen) aufspritzen und mit Pinienkernen bestreuen. Bei Unterhitze 180 Grad Celsius, Oberhitze 160 Grad Celsius.

Gewonnen haben übrigens die Schokoladen-Quittensterne von Annemarie Feichtinger aus Salzburg.