Ist’s beim Georgiritt windig und kalt, kommt der naxte Winter bald.
(Neue Bauernregel, frei nach GudrunD., vulgo diePinzgauerin)
Blauer Himmel und Sonnenschein konnten am Sonntag beim Georgiritt in Saalfelden nicht darüber hinwegtäuschen, dass es ziemlich frostig war. Man hätte Zuschauern und Teilnehmern der schönen Veranstaltung ein paar Grad mehr gewünscht. Hauptsache den Pferden schien das nichts auszumachen.
Besonders tapfer waren die jungen Schnalzer in der kurzen Lederhose und nur mit Hemd bekleidet. Es gäbe zur Tracht zwar auch eine Jacke, aber damit würden sie nicht so schön ausschauen, meinten die Mütter der Buben.
Nach der Installierung von Eremit Raimund von der Thannen bei der Einsiedelei am Palfen, erfolgte die traditionelle Pferdesegnung durch Pfarrer Roland Rasser.
Viele schön geschmückte Gespanne und zahlreiche Reitergruppen nahmen den Segen entgegen. Sie durften anschließend beim Kranzlstechen ihr Könen vorführen.
Festlich gekleidete Kinder und Jugendliche beim Georgiritt in Saalfelden, umgeben von Natur.
Junge Frauen in Tracht mit Körben beim Georgiritt in Saalfelden, hübsche Berglandschaft im Hintergrund.
Reiter in traditioneller Tracht auf dicht geschmücktem Pferd beim Georgiritt in Saalfelden.
Reiter in traditioneller Tracht beim Georgiritt in Saalfelden, von Bäumen umgeben.
Pferde mit Kutschen und bunten Fahnen beim Georgiritt in Saalfelden. Frostige Stimmung, blauer Himmel.
Zwei Herren in traditioneller Tracht beim Georgiritt, umgeben von Bäumen und Wiesen.
Reiter in traditioneller Kleidung und mit Fahne beim Georgiritt in Saalfelden.
Teilnehmer des Georgiritts in Saalfelden mit Fahne und Pferden vor einer malerischen Landschaft.
Festlich gekleidete Teilnehmer sitzen in einer Kutsche beim Georgiritt in Saalfelden.
Pferde und traditionelle Trachten beim Georgiritt in Saalfelden unter schneebedeckten Bergen.
Traditionelle Trachtenträger mit Instrumenten beim Georgiritt in Saalfelden.
Reiter mit Fahne und Pferden beim Georgiritt vor Bergkulisse in Saalfelden.
Zwei Männer halten eine Zeremonie ab, während ein weiterer Teilnehmer im Hintergrund zuschaut.
Teilnehmer des Georgiritts in Tracht neben prachtvollen Pferden, umgeben von Bergen und Grün.
Zwei Männer, einer im Priestergewand, auf einer Pferdeveranstaltung in der Natur.
Pferde und Teilnehmer beim Georgiritt in Saalfelden, mit Bergkulisse im Hintergrund.
Teilnehmer des Georgiritts mit Pferden, im Hintergrund schneebedeckte Berge und Zuschauer.
Zwei Männer im Freien beim Georgiritt, umgeben von Bergen und frühlingshafter Natur.
Bunte Schleifen, Getreide und eine Rose schmücken das Fell eines Pferdes beim Georgiritt.
Geflochtener Pferdeschwanz mit einer Rose und grünem Blatt auf braunem Fell, beim Georgiritt.
Lila Blumen mit grünem Blattwerk und rotem Band auf einem Pferdeschweif beim Georgiritt.
Teilnehmer des Georgiritts in traditioneller Tracht in Saalfelden bei frischem Wetter.
Kind auf einem Pony mit rotem Sattel, umgeben von Zuschauern beim Georgiritt in Saalfelden.
Zwei Männer und ein Junge neben einem kleinen Pferd in traditioneller Kleidung.
Reiterinnen in Tracht mit Pferden vor alpiner Kulisse beim Georgiritt in Saalfelden.
Reihe von Pferden mit Reitern in Tracht während des Georgiritts in Saalfelden.
Lächelnde Teilnehmer mit Pferd beim Georgiritt in Saalfelden. Frostige, sonnige Frühlingsatmosphäre.
Junge Reiterin auf Pferd beim Georgiritt in Saalfelden, umgeben von Bergen und frühlingshafter Natur.
Reiterin in warmer Kleidung auf Pferd mit dekorativem Sattel, Berge im Hintergrund.
Bunte Pferdeparade beim Georgiritt in Saalfelden unter blauem Himmel und Bergpanorama.
Junger Bub in traditioneller Tracht mit grauer Weste und braunen Shorts auf einer Wiese.
Reitergruppe mit Pferden beim Georgiritt, im Hintergrund die österreichische Berglandschaft.
Pferde und Reiter beim Georgiritt in Saalfelden vor einer beeindruckenden Bergkulisse.
Reiter beim Georgiritt streckt sich nach einem Gebäckstück während einer traditionellen Veranstaltung.
Reiter versuchen beim Georgiritt, einen Ring mit Stöcken zu treffen, umgeben von Natur.
Reiter und Pferd beim Georgiritt in Saalfelden, umgeben von Zuschauern.
Pferdekutsche beim Georgiritt mit Teilnehmern vor Bergkulisse und Wolken.
Zwei Männer in traditioneller Tracht sitzen auf einer Pferdekutsche vor Bergen.
Reiterin zielt auf einen Ring, während Zuschauer und Pferde im Hintergrund warten.
Reiterin in pinker Jacke schwingt sich beim Georgiritt an einem Holzgestell in Saalfelden.
Reiterin in pinkem Outfit hebt Stock beim Georgiritt, im Hintergrund Pferde und Berglandschaft.
Reiterin in pinker Jacke greift nach einer Schnur während des Georgiritts in Saalfelden.
Reiter holt mit einem Stock eine Fahne beim Georgiritt in Saalfelden, im Hintergrund Pferde und Zuschauer.
Reiterin auf Pferd hebt Stock beim Georgiritt unter blauem Himmel in Saalfelden.
Kinder und Erwachsene in Trachten beim Georgiritt in Saalfelden, fröhliche Stimmung, grüne Wiese.
Reiter schwingt Lasso auf Stock, während er auf schwarzem Pferd im Freien reitet.
Reiterin auf dem Pferd versucht, einen Ring zu greifen, beim Georgiritt in Saalfelden.
Es soll tatsächlich Leute geben, die die Haustür nicht aufmachen, wenn die Musi läutet. Das sind wohl auch die, die Anklöckler nicht hereinlassen.
Im Internet gibt es Stimmen, die sich darüber beklagen, dass die Musikanten so früh unterwegs sind. Inakzeptabel sei das, an einem Feiertag! Ja eh, bei mir fangen sie auch um 8 Uhr an und haben mich schon ungekambelt und ungewaschen erwischt. Ja und? Sind wir wirklich eine Gesellschaft die sich beschwert, wenn sie von Blasmusik geweckt wird? Die Kinderlärm stört? Der Kirchenglocken zu laut sind!
Nix für ungut, aber da fehlt mir das Verständnis! Auch wer kein Freund der Musi ist, sollte das Minimum an Anstand wahren, und ihren Einsatz respektieren. Zeigt mir den, der es nicht schätzt, wenn eine Veranstaltung im Ort feierlich musikalisch begleitet wird. Wollt ihr wirklich, dass eure Kinder bei der Erstkommunion ohne Musik in die Kirche einziehen? Religiöse Zeremonien, Brauchtumsveranstaltungen, Tourismusevents… kaum vorstellbar ohne musikalische Begleitung.
Für viele Pinzgauer Kapellen bedeutet der 1. Mai harte Arbeit, ein körperlicher Kraftakt. Sie sind den ganzen Tag unterwegs, um Geld für den Verein zu sammeln. Geld, das für Jugendarbeit, Instrumentenanschaffungen, Notenmaterial und Tracht dringend benötigt wird. Ich denke es ist nicht zu viel verlangt, wenn wir alle einen kleinen finanziellen Beitrag zur Unterstützung leisten, und die MusikerInnen motivieren, indem wir ihnen zuhören! Wenn schon nicht aus Begeisterung, so zumindest aus Anstand.
Musikanten in traditionellen Trachten mit Instrumenten vor alpiner Kulisse beim Maiblasen.
Musikanten in Tracht marschieren fröhlich einen Weg entlang, um Maiblasen zu feiern.
Traditionelle Musikkapelle in Trachten marschiert durch die malerische Landschaft.
Musikanten in traditioneller Tracht ziehen während des Maiblasens durchs Grüne.
Zwei Männer in traditioneller Tracht stehen im Freien, umgeben von grüner Natur.
Musikanten in Tracht spielen draußen zur Maiblasen-Tradition in der österreichischen Provinz.
Frau mit einem Kleinkind in fröhlicher Kleidung vor einer weißen Wand.
Blasmusikanten marschieren zur Haustür, Musik erklingt am Feiertag, Freude in der Luft.
Musikant mit Trommel auf einem Einrad, unterwegs beim Maiblasen in der österreichischen Provinz.
Zwei Musiker im traditionellen Outfit mit Trommel und Becken auf einer Wiese.
Mann im traditionellen österreichischen Outfit trinkt aus einem Glas in der Natur.
Zwei Musikanten mit Hüten schauen über eine Holzbank, Gummienten schwimmen im Wasser.
Was auf den ersten Blick wie ein dreister Maibaumstreich aussah, entpuppte sich als Fehlalarm.
Die Saalfeldner mussten heuer ihren Baum selber zerschneiden, weil sich herausstellte, dass er zum Aufstellen nicht geeignet war.
Ein besserer Ersatz wurde gefunden, geschält, aufgestellt und gut bewacht. Potentielle Maibaumdiebe hatten keine Chance ihn mitzunehmen oder zu zersägen. Jetzt sind die Kraxler dran, ihn zu erobern.
Der beliebte Brauch war bei den Behörden nicht immer gern gesehen. So heißt es in einer Verordnung aus dem Jahr 1760: „…dass nebst dem Weg an Clessheim hinaus jedes Orths ein Maypaum aufgesetzt ist … wegen des Schadens unter schwärer Straf verboten“. An das Stadtgericht in Salzburg erging die Weisung zur „nötigen Obsicht, damit dergleichen unnotwendige Gebräuch außer Übung gesetzet werden und erlöschen möchten“.
Die Bräuche sind nicht erlöscht, sondern erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Allerdings kommt es immer wieder zu Aktionen, die mit Brauchtum nichts zu tun haben, beispielsweise wenn die Bäume nur angesägt werden. Ihnen mit einer Motorsäge zu Leibe zu rücken ist ebenfalls verpönt. Wenn schon, dann muss im Schweiße des Angesichts gesägt werden.
Alle reden heutzutage nur noch von dem Vieh mit den langen Ohren, das zu Ostern die Geschenke bringt!
Aber schon viel länger als der Hase macht das ja auch die Godn.
Zu Allerheiligen und zu Ostern ist es Brauch, den Patenkindern ein Godnzeug zu bringen. Zum Geschenk gehört traditionell auch ein Gebildbrot, das je nach Region variieren kann.
Bei uns war das in der Regel ein Osterlamm oder ein Milchzopf. Diese werden seit einigen Jahren zunehmend von einer Godnbreze aus Lebkuchenteig verdrängt.
DiePinzgauerin hat doppeltes Godnglück: Die Rollen haben sich vertauscht – jetzt bekommt sie von ihrem Godnkind ein Zopfbrot, die selbstgemachte Marmelade stammt von der eigenen Godi.
vielen Dank, dass du anscheinend auch bei mir vorbeigeschaut hast.
Leider hat ein gemeiner Schokoräuber dein Nesterl schneller gefunden als ich … :-(
Kannst du bitte noch einmal kommen!
Katze schnüffelt an Schokoladenverpackungen auf dem Boden, umgeben von Gras.
Eine weiße Katze sitzt neben bunter Schokoladenverpackung auf grünem Gras.
Zwei Katzen stehen im Gras, während ein zerknülltes Schokoladenpapier auf dem Gehweg liegt.
P.S.: An alle Osterhasen, Weihnachtsmänner, GeburtstagsgratulantInnen, Wahlwerber etc.! Bitte eure milden Gaben in Zukunft hunde- und katzensicher deponieren :-) Herzlichen Dank im Voraus!
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