19 Kühe hat Rupert Posch auf der Huggenbergalm. Die Tiere sind prächtig aufgekranzt wieder in den heimischen Stall gekommen. Der Oberbiberger hat schöne Pinzgauer Rinder, aber ohne Hörner. Sie raufen seltener, und seien am Markt mehr wert, erklärt der Bauer.
Allerdings sind sie dadurch schwerer für den Almabtrieb zu schmücken, da die Kränze und Masken nicht an den Hörnern befestigt werden können. Read more…
Kommentare deaktiviert für Kühe hüten: einst und jetzt
Gestern sind auch die Kühe meiner Nachbarn von der Kallbrunnalm wieder heimgekommen. Man lebt ja eigentlich wie im Paradies. Braucht nur auf der Hausbank sitzen und warten, bis die geschmückten Kühe vorbeiziehen. Ohne großen Aufwand ist man beim Almabtrieb live dabei. Read more…
Almabtrieb. Jedes Jahr wieder ein besonderes Erlebnis.
Früher, da habe ich selber noch mitgeholfen, die Kühe von unserer Alm zu holen. Eine beschwerliche und nicht ungefährliche Angelegenheit. Der Weg führt an einigen abschüssigen Stellen vorbei, wo es immer wieder zu Unfällen gekommen ist. Weil diese sturen Tiere natürlich gern ausscheren wollen. Und wenn eine davonspringt in ihrem Übermut, müssen die anderen hinterher. Und schon ist man mitten in der Krise! Welcher läuft man nach, oder soll man sie in Ruhe lassen und hoffen, dass sie eh wieder kommen? Aber da vorne, da ist gleich eine blöde Stelle… Read more…
Weitum bekannt ist, dass die Trachtenmusikkapelle Maishofen sehr gute Musik macht. Aber die Herrn und Damen haben noch viele andere Talente, wie sie am Wochenende bewiesen haben. Zum 4. mal haben sie am schönen Obersinnlehengut von Stefan und Barbara Breitfuß ein Hoffest veranstaltet und sich dabei als Wirte, Köche, Kellner etc. bestens bewährt.
Eine ausgesprochen gelungene Veranstaltung. Gemütliche Atmosphäre am Bauernhof, gute Stimmung durch etliche verschiedene Musikformationen, tolles kulinarisches Angebot, nette Leute… Sogar ein paar Sonnenstrahlen haben dann die Gemüter noch zusätzlich erhellt ;-)
Eine Dirndl- und Lederhosenprämierung fand großen Anklang. Die Jury entschied nach der Stärke des Applauses vom Publikum, was bei manchen Dirndl ein schwieriges Unterfangen war, denn die Fans schienen sich ziemlich die Waage zu halten.
Den Lederhosenbewerb gewann schließlich ein Schnalzer gegen einen Schützen. Beide übrigens in langen Ledernen, wobei ich ja die Kurzen viel knackiger finde … Die teilnehmenden Kinder stahlen den Erwachsenen zwar die Show, erhielten aber „nur“ einen Trostpreis. Wobei ihnen das Eis eh lieber war als der Geschenkskorb mit Speck und Schnaps. Vielleicht gibt es nächstes Jahr ja eine eigene Kategorie.
Weil es gar so nett war, bin ich „leider“ viel länger verhockt, als geplant. Daher ist sich ein Abstecher zum Plattlerfest am Huggenberg dann nicht mehr ausgegangen. Und in Leogang wäre in Hütten was los gewesen … Momentan müsste man sich wieder klonen können, so viele Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.
Bauernhof Obersinnlehen mit blühenden Balkonkästen und Holzfassade in malerischer Umgebung.
Musiker der Trachtenmusikkapelle Maishofen spielen mit Instrumenten beim Hoffest.
Trachtenmusikkapelle Maishofen spielt festliche Musik auf einem Bauernhof.
Tanzende Paare genießen Musik der Trachtenkapelle beim Hoffest im Obersinnlehengut.
Drei Personen in Trachten vor traditioneller Dekoration auf einem Hoffest.
Drei Personen jonglieren auf Dächern beim Hoffest auf dem Obersinnlehengut in Maishofen.
Musiker in Tracht applaudieren und feiern beim Hoffest im schönen Obersinnlehengut.
Frauen in traditioneller Tracht beim Hoffest auf Obersinnlehengut in Maishofen.
Frau in Tracht lacht, während sie mit einem Mann spricht, umgeben von applaudierenden Gästen.
Trachtenmusiker beim Hoffest mit traditioneller Kleidung und Geschenken in fröhlicher Atmosphäre.
Männer in Tracht stehen auf einer Festbühne beim Hoffest in Maishofen.
Zwei Männer in traditioneller Tracht lächeln vor einer Musikbühne beim Hoffest.
Drei Jungen in traditioneller Tracht lächeln beim Hoffest auf dem Obersinnlehengut.
Ein Junge in traditioneller Tracht steht im Grünen am Bauernhoffest.
Kinder in Trachtenkleidung halten sich an der Hand auf einem Fest.
Teilnehmer des Hoffests am Obersinnlehengut mit Musikern im Hintergrund.
Der Herrgott muss ein Rossinger sein! Wie sonst lässt sich erklären, dass beim Jubiläumsfest der Reiter und Schnalzergruppe Saalfelden die Sonne mit den Pferden um die Wette strahlte! Nach tagelangen Regenfällen herrschten perfekte Bedingungen für den großen Festakt zum 50 jährigen Jubiläum des Vereins.
Jahrhundertelang hatten Pferden einen festen Platz im bäuerlichen Alltag gehabt. Mit der zunehmenden Technisierung verloren die Tiere aber ihren Stellenwert.
1964 gründeten einige Idealisten, darunter Hermann Untermoser, damals Obmann der Landjugend, daher die Reitergruppe. Ihr Ziel war es, den Rückgang der Pferde aufzuhalten. Die Rösser dienten nun zunehmend sportlichen Zwecken und erhielten durch Zuchtarbeit neue Impulse. Das Pferd wurde vom Nutztier zum Freizeitbegleiter. Read more…
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